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Dieses Trio muss sich vor Armstrong fürchten

Der Belgier gilt als Architekt der sportlichen Erfolge von Lance Armstrong. Bisher hat Johan Bruyneel (49) jegliches Wissen um Dopingpraktiken seines Schützlings aus Amerika abgestritten. Aber der Bericht der Usada sagt etwas anderes. Die Schlinge zieht sich beim Flamen, der als Chef von Radioshack Nissan im vergangenen Oktober wegen seiner Verstrickungen im Fall Armstrong entlassen wurde, immer mehr zu.
Der Präsident des Internationalen Radsport-Verbandes UCI soll von den Dopingpraktiken von Armstrong gewusst haben. Selbstverständlich bestreitet Pat McQuaid diesen Vorwurf. Die Usada zeigt auf, dass der Ire gar ein Verbündeter von Armstrong gewesen sei. Deckt Armstrong alles auf, so droht auch McQuaid Ungemach. Er ist zumindest als Präsident der UCI nicht mehr tragbar.
Französische Medien deckten auf, dass der damalige Präsident Nicolas Sarkozy sowohl Armstrong als auch dessen Sportlicher Leiter Bruyneel zu Hause mehrmals eingeladen habe. Dabei hätten sich der Profi und der Manager über die scharfe Gangart des Dopinglabors AFLD beschwert. In Folge wurde das Budget des Labors erheblich gekürzt. Frankreichs Öffentlichkeit verlangt nun die Aufklärung der Rolle von Sarkozy in dieser Sache. Also: Affaire à suivre.
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