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Frauen laufen einen neuen Rekord

Die Schweizer 4x100-m-Staffel der Frauen stellt am Swiss Meeting in Genf mit 43,81 Sekunden einen Schweizer Rekord auf. Damit winkt die Teilnahme an Olympia.

Freude nach dem Rekord: Lea Sprunger (nicht im Bild), Michelle Cueni, Marisa Lavanchy und Ellen Sprunger (v. l.) liefen in Genf einen Staffelrekord.
Freude nach dem Rekord: Lea Sprunger (nicht im Bild), Michelle Cueni, Marisa Lavanchy und Ellen Sprunger (v. l.) liefen in Genf einen Staffelrekord.
Keystone

Das Quartett Michelle Cueni, Lea Sprunger, Ellen Sprunger und Marisa Lavanchy verbesserte die alte Bestmarke, die 2011 an der Athletissima in Lausanne aufgestellt worden war, um 9 Hundertstelsekunden. Die Schweizerinnen dürfen sich damit berechtigte Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in London machen. Die 16 Länder mit den besten Durchschnittszeiten der letzten beiden Jahre qualifizieren sich für London. Dank dem Rekord haben die Schweizerinnen nun die Bahamas verdrängt und sind auf Rang 16 vorgerückt.

Eine nationale U20-Bestmarke lief die Hürdensprinterin Noemi Zbären (SK Langnau) am nationalen Nachwuchsmeeting in Langenthal. In 13,37 Sekunden blieb die 18-jährige Emmentalerin zwei Hundertstel unter der Marke, mit der Sabrina Altermatt (LV Langenthal) vor acht Jahren an der U20-WM Silber gewonnen hatte. In diesem Jahr ist weltweit erst eine Juniorin regulär schneller gewesen als Zbären.

si

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