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«Ich habe den Kampf in mir»

Volkan Oezdemir kämpft Mixed Martial Arts. Hier ist fast alles erlaubt. Mit Gewalt, sagt der Freiburger, habe das nichts zu tun.

Von den Gegnern gezeichnet: Oezdemir nach dem Kampf. Foto: Mike Roach (Getty Images)
Von den Gegnern gezeichnet: Oezdemir nach dem Kampf. Foto: Mike Roach (Getty Images)

Die Formel dieses Milliardengeschäfts ist einfach: Man nehme einen achteckigen Käfig und lasse darin zwei Kämpfer aufeinander los. Erlaubt ist dabei fast alles. Das Ganze nennt sich Mixed Martial Arts (MMA) und ist eine Kombination aus allen Kampfstilen. Boxen, Treten, Ringen, Würgen: Gekämpft wird auf den Beinen und am Boden. MMA ist hart, brutal, blutig – und lukrativ. In der Ultimate Fighting Championship (UFC), der grössten MMA-Organisation, werden ­jedes Jahr Unsummen umgesetzt; die Rechte an der UFC wechselten 2016 für 4 Milliarden Dollar den Besitzer.

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