Zum Hauptinhalt springen

Kein Comeback von Zaugg und Siegenthaler in Gstaad

Beim «Oberländischen» in Gstaad sind die Spitzenschwinger des organisierenden Gauverbandes zu favorisieren. Neben Thomas Zaugg und Matthias Siegenthaler fehlen auch Christian Stucki und Matthias Sempach.

Thomas Zaugg (links) gegen Florian Gnägi: Diese geplante Spitzenpaarung wird es am «Oberländischen» in Gstaad nicht geben.
Thomas Zaugg (links) gegen Florian Gnägi: Diese geplante Spitzenpaarung wird es am «Oberländischen» in Gstaad nicht geben.
Hans Wüthrich

Vor dem Sand kommt das Sägemehl. In jener Arena, wo sich im Juli einige der weltbesten Beachvolleyballer und Tennisspieler messen werden, greifen am Wochenende die Schwinger zusammen. In Gstaad ist alles bereit für das «Oberländische» – es handelt sich um das letzte Gauverbandsfest der Saison.

Wer auf die Schwingerliste blickt, vermisst womöglich Matthias Sempach und Christian Stucki – und findet die Favoriten beim organisierenden Gauverband: In erster Linie sind Schwingerkönig Kilian Wenger, Matthias Glarner und Simon Anderegg zu nennen – allenfalls können auch der Emmentaler Thomas Sempach und der Seeländer Florian Gnägi um den Festsieg kämpfen. Letztgenannter hätte sich im Anschwingen mit dem Eggiwiler Thomas Zaugg gemessen. Die Konjunktivformulierung lässt erahnen, dass es am Sonntag im Saanenland nicht zu dieser Paarung kommen wird – Zaugg zog gestern seine Teilnahme zurück.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.