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Metzger, Eishockeyprofi und Zimmermann

Ein Eishockeyprofi, ein ehemaliger Handballer und ein NLA-Hornusser tragen den Namen Martin Stettler. Am Montag trafen sie sich in Bern zum ersten Mal.

Drei Sportler, identischer Name: Der Handballer Martin Stettler (links), der Eishockeyspieler Martin Stettler (Mitte) und der Hornusser Martin Stettler (rechts) verstanden sich sofort gut.
Drei Sportler, identischer Name: Der Handballer Martin Stettler (links), der Eishockeyspieler Martin Stettler (Mitte) und der Hornusser Martin Stettler (rechts) verstanden sich sofort gut.
Andreas Blatter

Gewusst haben sie, dass es noch andere Sportler mit dem gleichen Namen gibt. Gekannt haben sie sich nicht. Bis am Montag. Martin Stettler (33), ehemaliger Handballer beim BSV Bern Muri und Wacker Thun, Martin Stettler (28), Hornusser beim NLA-Team Richigen, und Martin Stettler (27), Eishockeyprofi beim SC Bern. Sofort verstehen sie sich gut. Dies überrascht Martin Stettler, den Handballer, nicht. «Unter Sportlern kommt man in der Regel sofort ins Gespräch», meint der Älteste der drei. Verwandt sind sie nicht, und alle drei wissen auch nicht, wieso sie von ihren Eltern den Namen Martin erhalten haben. «Es ist ein schöner Zufall, dass wir gleich heissen», sagen sie. Und sie tragen ihren Namen durchaus mit Stolz. «Es gab immer Sprüche, dass der Name Martin Stettler für Qualität stehe», sagt der Handballer. «Ich habe dies immer als Kompliment aufgefasst.»

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