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Neuseeländer geben Klage gegen Alinghi auf

Eine gute Nachricht für Alinghi: Das Team New Zealand hat beschlossen, die Klage gegen den Titelverteidiger im America's Cup aufzugeben.

Das Schweizer Syndkat wird dafür Ende Januar und Anfang Februar an der Pacific Series in Auckland teilnehmen.

Die Neuseeländer hatten die Klage im März in New York eingereicht. Sie forderten Schadenersatz in zweistelliger Millionenhöhe, da ihrer Meinung nach das Schweizer Syndikat Versprechungen bezüglich der Organisation des 33. America's Cup nicht gehalten habe.

Ein erfolgreicher Dialog

Nach Gesprächen zwischen Generaldirektor Grant Dalton und Alinghi-Skipper Brad Butterworth kam es nun zum Meinungsumschwung. «Diese Regatten sind mit der Beteiligung von Alinghi ein wichtiger Schritt, die Schäden zu beheben, welche die Segelwelt als Folge der jüngsten Ereignisse erlitten hat», sagte Dalton.

Rund ein Dutzend Teams werden an der Regatta teilnehmen. Dazu zählen: Emirates Team New Zealand, K-Challenge (Fr), Mascalzone Latino (It), BMW ORACLE Racing (USA), China Team (Chile), Team French Spirit (Fr), Australia First (Au) und Team Shosholoza (SA).

si/fal

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