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Wäseli veredelt sehr gute Saison

Wäseli hat das Interkantonale Hornusserfest in Messen gewonnen. Die Vechiger traten beim gut besetzten Anlass als Favorit an und wurden der Rolle gerecht.

Gruppenbild am Wasser: Wäseli feiert den Sieg in Messen.
Gruppenbild am Wasser: Wäseli feiert den Sieg in Messen.
zvg

Für die interkantonalen Hornusserfeste können sich die Teams frei anmelden. Vier An­lässe stehen zur Verfügung, die jeweils an den Orten durchgeführt werden, wo davor oder danach auch die Teilverbandsfeste stattfinden.

Für Wäseli war rasch einmal klar, welches Fest man ­besuchen würde. «Wir wollten nach dem Ende der Meisterschaft gleich weiterspielen und keine Pause einlegen», sagt Urs Schüpbach, der Mannschaftsführer von Wäseli A. Damit kamen die von Schwarzhäusern-Aarwangen und Gerlafingen-Zielebach organisierten Anlässe nicht in Betracht. Diese werden am ersten Sep­temberwochenende durchgeführt.

In Urtenen ist Wäseli bereits am mittelländischen Fest im Einsatz. Also fiel die Wahl auf Messen. Der Zweite der NLA-Meisterschaft sah sich dort mit grosser Konkurrenz konfrontiert, hatten sich doch gleich sechs Mannschaften aus der obersten Spielklasse für dieses Fest entschieden.

Dazu kam mit Rüdtligen-Alchenflüh auch noch ein zukünftiger NLA-Klub. Die Favoriten waren Wäseli und der Meisterschaftsdritte Bern-Beundenfeld. Wie in der Liga ver­mochten die Vechiger die Stadtberner hinter sich zu lassen und gewannen das «Interkantonale».

Sehr gute Saison

«Besonders gut gespielt haben wir nicht», sagt Schüpbach. «Beundenfeld aber auch nicht.» Für Wäseli reichte es so zum Sieg, eine sehr gute Saison wurde damit veredelt. In der Meisterschaft belegten die Vechiger hinter Höchstetten den zweiten Platz und liessen nun den Triumph in Messen folgen.

Am «Mittel­ländischen» am nächsten Wochenende ist erneut Bern-Beundenfeld der Hauptkonkurrent. «Wir wollen wieder gewinnen», sagt Schüpbach. «Unter Druck stehen wir nicht mehr, nachdem wir bereits einen Festsieg feiern konnten.»

Gerlafingen gewinnt

In Urtenen waren mit Gerlafingen-Zielebach, Schüpbach, Epsach und Biglen-Arni vier NLA-Teams aus der Saison 2017 im Einsatz. Gerlafingen-Zielebach ging als Favorit ins Fest und wurde dieser Rolle gerecht. Die Mannschaft aus dem emmentalisch-solothurnischen Grenzgebiet dominierte den Anlass und gewann mit 1937 Punkten und deutlichem Vorsprung vor Schüpbach.

Während Epsach immerhin den vierten Platz belegte, setzte es für Biglen-Arni eine ­weitere Enttäuschung ab. Nach dem Abstieg aus der NLA kassierten die Emmentaler auch in Messen eine Nummer und fielen auf Platz 13 zurück.

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