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Winokurow muss keine Busse bezahlen

Alexander Winokurow muss trotz seines Dopingbefunds bei der Tour de France 2007 keinen Schadenersatz in Höhe eines Jahresgehalts von 1,2 Millionen Euro bezahlen.

Das hatte der Weltverband UCI gefordert, der die Fahrer eine entsprechende Erklärung hatte unterschreiben lassen. Eine derartige Strafe sei rechtlich nicht gedeckt, befand der Sportgerichtshof CAS in einem nun bekanntgewordenen Urteil vom 30. August. Die Athletenerklärung richte sich an Öffentlichkeit, Medien, Sponsoren und die Tour-Organisatoren, befanden die Richter in Lausanne. Eine "rechtlich bindende" Strafe sei aber nicht vorgesehen.

Bei der Tour de France vor drei Jahren war Winokurow wegen Fremdblutdopings aufgeflogen. Er und sein Team Astana verliessen daraufhin fluchtartig die Tour.

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