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Ammann: «Manchmal habe ich das Gefühl, die ganze Welt zu bewegen»

Am Wochenende bestreitet Simon Ammann die Weltcupspringen in Kuusamo. Vor dem Flug nach Finnland sagt der Toggenburger, eigentlich sei es ein verrückter Plan, nochmals einen Olympiamedaillengewinn anzustreben.

Leidenschaftlicher Flieger: Simon Ammann sagt, er geniesse das Skispringen «mit jedem Atemzug».
Leidenschaftlicher Flieger: Simon Ammann sagt, er geniesse das Skispringen «mit jedem Atemzug».
Keystone

Vor dem Weltcupauftakt in Klingenthal sagten Sie, «ich weiss nicht so recht, wo ich stehe». Sie belegten am Sonntag Rang 7 – wo stehen Sie?Simon Ammann: Es ist erstaunlich gut gelaufen. Ich hatte bei jedem Sprung in irgendeinem Bereich Reserven und war trotzdem immer bei den Leuten.

Im Springen vom Sonntag kam es zum Eklat; Gregor Schlierenzauer und Anders Bardal weigerten sich wegen des wechselhaften Windes zu springen. Wie haben Sie den Wettkampf erlebt? Ich erwischte eine verhältnismässig gute Phase, konnte diese aber nicht ausreichend nutzen, worüber ich mich ärgerte. Generell brauchte es von den Athleten viel Ausdauer und viel Goodwill, es war für alle Beteiligten ein anspruchsvoller Wettkampf.

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