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Das Hundertstel-Glück auf Berner Seite

Beat Feuz hat in Kvitfjell die Gunst der Stunde genutzt und in der ersten von zwei Abfahrten seinen ersten Weltcupsieg errungen. Vor dem Schangnauer hatte Michael von Grünigen als letzter Berner auf höchster Ebene triumphiert – vor acht Jahren.

Im Vorfeld des Abstechers ins norwegische Kvitfjell war das Duell zwischen Didier Cuche und Michael Walchhofer um die kleine Kristallkugel für den Sieg in der Abfahrtswertung im Zentrum des Interesses gestanden. Nach dem ersten Teil der «Speed-Trilogie» auf der Olympiastrecke von 1994 gehört mit Beat Feuz die Hauptrolle einem Athleten, dem wohl viel Talent attestiert wird, dem der grosse Wurf zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht zugetraut worden war. Sein bisheriger Leistungsausweis mit Rang 7 in der Abfahrt in Chamonix als Bestergebnis und insgesamt drei Klassierungen in den Top 10 war zu bescheiden.

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