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Die schmerzhafte Seite des Lauberhorns

Für Patrik Järbyn und Stephan Keppler endete die Lauberhorn-Abfahrt nach Stürzen im Spital.

Järbyn zog sich bei seinem Abflug bei der Minschkante eine mittelschwere Hirnerschütterung zu. Der bald 42-jährige Schwede, der in seiner Karriere so manchen schweren Crash erlebt hat, verbringt die Nacht zur Beobachtung im Spital von Interlaken.

Dorthin wurde auch Keppler geflogen. Den Deutschen hatte es im Kernen-S erwischt. Keppler erlitt einen Teilriss des Innenbandes im rechten Knie, eine Sprunggelenkverletzung, Zahnschäden und eine Rissquetschwunde an der Oberlippe. Er war nach dem Aufprall im Netz benommen liegen geblieben und zunächst mit dem Rettungsschlitten abtransportiert worden.

si

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