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Ein Tag im Leben eines Abfahrers

In rund zweieinhalb Minuten düsen die besten Skifahrer der Welt die Lauberhorn-Strecke hinunter. Im Hundertstelkampf kann jedes Detail entscheiden. Einblicke vor der Wengen-Premiere des Dänen Christoffer Faarup.

Philipp Rindlisbacher
Frühes Einsteigen: Christoffer Faarup (rechts) fährt hinauf Richtung Kleine Scheidegg – die meisten Konkurrenten sind noch im Hotel.
Frühes Einsteigen: Christoffer Faarup (rechts) fährt hinauf Richtung Kleine Scheidegg – die meisten Konkurrenten sind noch im Hotel.
Christian Pfander
Präzise Handarbeit: Servicemann Ziga Rosina bereitet die Abfahrtsskier  von Faarup vor – die Auswahl ist riesig.
Präzise Handarbeit: Servicemann Ziga Rosina bereitet die Abfahrtsskier von Faarup vor – die Auswahl ist riesig.
Christian Pfander
Kurze Erholung: Faarup telefoniert nach dem missglückten Training im  Hotelzimmer mit seinem Vater – seinem grössten Förderer.
Kurze Erholung: Faarup telefoniert nach dem missglückten Training im Hotelzimmer mit seinem Vater – seinem grössten Förderer.
Christian Pfander
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Auf 170 Metern über Meer liegt die höchste Erhebung Dänemarks. Chris­toffer Faarup ist trotzdem Skifahrer geworden, fehlende Berge hin oder her. Er ist der einzige Däne im Weltcup, bestreitet erstmals die Lauberhornrennen. Faarup ist 25-jährig; seit er 14 ist, lebt er in Norwegen, wo sein Vater als Arzt arbeitet. Die Eltern ermöglichen ihm die Verwirklichung seines Traums, der pro Saison rund 100'000 Franken verschlingt.

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