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«Es hätte schlimmer sein können»

Patrik Järbyn zog sich bei seinem Sturz in der Lauberhorn-Abfahrt eine weitere Hirnerschütterung zu, dennoch denkt der 41-jährige Schwede nicht ans Aufhören.

Geschockte Kommentatoren: Auch den schwedischen Reportern verschlug es die Sprache beim Sturz von Patrik Järbyn.

Zuschauern und Trainer stockte der Atem, als Patrik Järbyn am Samstag nach knapp einer Fahrminute nach der Minschkante abflog und in die Sicherheitsnetze flog. Eine erste Entwarnung kam, als der Schwede etwas später wieder auf den eigenen Beinen stehen konnte. Der schwedische Trainer im Ziel atmete ebenso tief durch wie Kommentatoren im schwedischen TV. Und wohl auch seine Frau und die beiden Kinder, die für das Rennen in Wengen extra aus Vail angereist waren.

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