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«Es ist alles einfacher, wenn ich für Norwegen fahre»

10 Jahre nach ihrem Olympiasieg arbeitet Maya Pedersen aus Hondrich an ihrem Comeback. Starten wird sie für Norwegen. Sie ist seit 17 Jahren in Lillehammer zu Hause und wird wie früher von Ehemann Snorre betreut.

Die Rückkehr vor Augen, Olympia im Hinterkopf: Maya Pedersen wird wieder wettkampfmässig den Eiskanal herunterfahren.
Die Rückkehr vor Augen, Olympia im Hinterkopf: Maya Pedersen wird wieder wettkampfmässig den Eiskanal herunterfahren.
Keystone

Sie werden im November 44 und planen 6 Jahre nach Ihrem Rücktritt ein Comeback. Warum haben Sie sich für diesen speziellen Schritt entschieden?Maya Pedersen: Das ist eine gute Frage. Es spielten mehrere Faktoren eine Rolle, und dann hat es sich irgendwann ergeben.

Was war der Auslöser? Ich war nie ganz weg, hielt mich stets fit, fuhr immer ein bisschen Skeleton. Im Frühling übernahm Snorre (Pedersens Ehemann / die Red.) das Amt des norwegischen Nationaltrainers. Ich blieb bei uns in Lillehammer nach ein paar richtigen Trainingswochen nur eine Hundertstel über dem Bahnrekord, war drei Zehntel schneller als früher. Worauf sich Snorre die Bahn in Pyeongchang anschaute, auf der 2018 die Olympiamedaillen vergeben werden.

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