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«Es ist nicht klar ersichtlich, dass das Band wirklich ganz durch ist»

Trotz Kreuzbandriss-Diagnose will Carlo Janka noch diesen Winter zurück auf die Ski.

«Auf den Bildern ist nicht ganz klar ersichtlich, dass das Band wirklich ganz durch ist»: Carlo Janka, hier beim Weltcup in Adelboden.
«Auf den Bildern ist nicht ganz klar ersichtlich, dass das Band wirklich ganz durch ist»: Carlo Janka, hier beim Weltcup in Adelboden.
Keystone

Zwei Tage nach seinem Kreuzbandriss zeigt sich Carlo Janka zuversichtlich. «Ich habe die Hoffnung auf diesen Olympia-Winter noch nicht ganz begraben», sagt der verletzte Bündner zum «Blick». Er hoffte dass er sich keiner Operation unterziehen müsse. «Auf den Bildern ist nicht ganz klar ersichtlich, dass das Band wirklich ganz durch ist.»

Im Falle einer Operation müsste Janka mindestens sechs Monate pausieren. Eine solche Verletzungspause würde der 31-Jährige auch als Chance werten. Er könnte eine leichte Rippen-Blessur und eine Magen-Darm-Grippe, die er sich im Frühling eingefangen hatte, «sauber auskurieren».

Ob Janka nun unter das Messer muss oder nicht, wird er nach eigenen Angaben nach rund einer Woche Therapie sehen. Dann werde sich zeigen, ob die konservative Behandlung anschlägt.

Carlo Janka hat sich den Kreuzbandriss im Training auf der Diavolezza zugezogen. Auf Instagram veröffentlichte er ein Video des Unfalls.

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