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«Ich weiss nicht, warum ich so schnell war»

Beat Feuz gewann den verkürzten Super-G von Val Gardena. Warum er seinen zweiten Triumph im Weltcup feiern konnte, war dem Emmentaler nach dem Exploit nicht bewusst.

Beat Feuz fährt auf der verkürzten Strecke von Val Gardena ein perfektes Rennen und...
Beat Feuz fährt auf der verkürzten Strecke von Val Gardena ein perfektes Rennen und...
Keystone
...stellt im Ziel dennoch erstaunt fest, dass er Bestzeit aufgestellt hat. Dabei lief es ihm im Training gar nicht nach Wunsch.
...stellt im Ziel dennoch erstaunt fest, dass er Bestzeit aufgestellt hat. Dabei lief es ihm im Training gar nicht nach Wunsch.
Keystone
Für einen angenehmen Schlusspunkt aus Sicht des ÖSV ist Max Franz verantwortlich: Er fährt mit Startnummer 54 auf Rang 5 und ist damit der bestklassierte Österreicher.
Für einen angenehmen Schlusspunkt aus Sicht des ÖSV ist Max Franz verantwortlich: Er fährt mit Startnummer 54 auf Rang 5 und ist damit der bestklassierte Österreicher.
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Beat Feuz riss im Ziel die Arme hoch, nachdem er erstaunt die Tafel mit den Zeiten konsultiert hatte. «Ich habe keine Ahnung, warum ich so schnell war. Im Training fuhr ich immer hinterher», gab der Schweizer Speed-Fahrer nach dem Rennen zu Protokoll. Dennoch hatte sich der 24-Jährige aus Schangnau eine Strategie vor dem Super-G in Val Gardena zurechtgelegt. «Ich habe mir gedacht: Du musst jetzt voll auf Risiko fahren, sonst gibt es keine Weltcup-Punkte. Und diese Taktik ist voll aufgegangen.»

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