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«Im Zielraum kommt es mir komisch vor»

Beat Feuz hat lediglich eine Handvoll Super-G-Trainingstage in den Beinen, aber vier von fünf Weltcup­abfahrten unter den besten fünf beendet. Erklären kann er den Erfolg nicht.

Beat Feuz: «Ich stehe da, die Leute jubeln, und ich weiss nicht, warum ich so schnell gewesen bin.»
Beat Feuz: «Ich stehe da, die Leute jubeln, und ich weiss nicht, warum ich so schnell gewesen bin.»
Keystone

Der Weltcup biegt am Wochenende auf die Zielgerade ein – sind Sie für die Rennen in Kvitfjell und den Final in St. Moritz bereit?Beat Feuz: Das werden wir am Samstag sehen. Am Wochenende lag ich mit Fieber im Bett. Mittlerweile geht es besser, aber fit fühle ich mich noch nicht. Ich hoffe nun, dass ich am Donnerstag das erste Abfahrtstraining bestreiten kann. Zumindest für eine schnelle Besichtigungsfahrt sollte die Kraft reichen.

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