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Nur das Mitleid ist garantiert

Was ist von den Schweizer Skirennfahrern im kommenden Winter zu erwarten? Nicht viel, wenn man liest, wie wohlwollend im Land des Erzrivalen über sie geschrieben wird.

Trotz Zipfelmützen sollen sie keine Ski-Zwerge sein: Lara Gut, Beat Feuz und Fränzi Aufdenblatten (v.l.). (18. September 2012)
Trotz Zipfelmützen sollen sie keine Ski-Zwerge sein: Lara Gut, Beat Feuz und Fränzi Aufdenblatten (v.l.). (18. September 2012)
Keystone
Ernste Miene zum bösen Spiel: Silvan Zurbriggen, Breat Feuz und Carlo Janka (v.l.) beim Fotoshooting in Zermatt. (19. September 2012)
Ernste Miene zum bösen Spiel: Silvan Zurbriggen, Breat Feuz und Carlo Janka (v.l.) beim Fotoshooting in Zermatt. (19. September 2012)
Keystone
Tiefstapler: Trainer Hans Flatscher posiert mit seinen Athletinnen Wendy Holdene, Corinne Suter, Lara Gut und Dominique Gisin in Sölden. (25. Oktober 2012)
Tiefstapler: Trainer Hans Flatscher posiert mit seinen Athletinnen Wendy Holdene, Corinne Suter, Lara Gut und Dominique Gisin in Sölden. (25. Oktober 2012)
Keystone
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Die österreichische Zeitung «Der Standard» veröffentlichte in dieser Woche einen Artikel mit dem Titel «Die Leiden der Schweizer Skifahrer». Darin konstatiert der Schreiber das fast schon unglaubliche Verletzungspech der Swiss-Ski-Athleten. Wo früher Schadenfreude gewesen wäre, ist nun Mitleid. Tatsächlich lief im vergangenen Jahr vieles schief bei den Schweizern. Zehn der 15 Fahrerinnen der Weltcup-Trainingsgruppen verpassten zumindest einen Teil der Saison wegen Verletzungen, bei den Männern sah es nicht bedeutend besser aus: Es erwischte sechs von zwanzig – Beat Feuz, Sandro Viletta und Carlo Janka, die sich angeschlagen durchkämpften, nicht eingerechnet. Zudem ist 2012/13 die Saison Nummer 1 nach Didier Cuche.

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