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Trainer Brunner spricht über seinen Schützling

Der Österreicher Sepp Brunner (53), Trainer von Beat Feuz, spricht über Knieschmerzen, Kurssetzung und Konkurrenz.

Wie erleben Sie Beat Feuz in diesen entscheidenden Tagen? Sepp Brunner: Er bleibt sich selbst. Natürlich ist die Anspannung höher als üblich, und er hat zuletzt auch zwei, drei Fehler mehr gemacht als üblich. In seinem Fall ist es jedoch schwierig zu sagen, ob der Ausfall im Super-G etwas mit dem ungewöhnlichen Rennverlauf zu tun hat.

Als Aussenstehender gelangt man zum Schluss, Feuz sei in der Lage, seine Kniebeschwerden vollkommen auszublenden. Stimmt dieser Eindruck? Ich glaube schon, im Moment ist das auch kein grosses Thema mehr. Anderseits ist es sensationell, dass Beat überhaupt um die grosse Kugel fahren kann. Wenn die Ausgangslage nicht so gut gewesen wäre, hätte er die Saison spätestens in Kvitfjell beendet.

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