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«Zum Glück haben auch Cuche und Janka gepatzt»

Der Österreicher Klaus Kröll erlebte am Lauberhorn die grösste Stunde seiner langen Karriere. Didier Cuche überlegt, 2012 mit 37 Jahren noch einmal in Wengen anzugreifen.

Die Stärksten am Lauberhorn: Cuche, Kröll und Janka.
Die Stärksten am Lauberhorn: Cuche, Kröll und Janka.
Keystone
Didier Cuche beim Start.
Didier Cuche beim Start.
Reuters
Im Ziel weiss er noch nicht recht, was er von seiner Zeit halten soll.
Im Ziel weiss er noch nicht recht, was er von seiner Zeit halten soll.
Reuters
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«Ich bin sehr zufrieden, wie ich mit dem selbst auferlegten Druck umgegangen bin», sagte Didier Cuche, der in Wengen zum dritten Mal in Folge den zweiten Rang belegte. «Vor dem Start hätte ich für Platz 2 unterschrieben, da es nun so knapp geworden ist, trauere ich dem Sieg aber doch ein bisschen nach.» Cuche wusste auch, wo er die entscheidenden Sekundenbruchteile liegen gelassen hatte. «Kurz nach der Unterführung habe ich mir einen Verschneider geleistet», so der 36-Jährige. «Vielleicht versuche ich es im kommenden Jahr noch einmal.»

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