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Woods erwirkt einstweilige Verfügung in England

Der durch täglich neue Enthüllungen über sein angeblich ausschweifendes Privatleben gebeutelte Golf-Profi Tiger Woods hat in London einen Erfolg vor Gericht erzielt.

Die dortige Anwalts-Kanzlei Schillings, die auf den Schutz der Reputation von Prominenten spezialisiert ist, erwirkte im Namen des Amerikaners vor dem Londoner High Court eine einstweilige Verfügung. Nach diesem Gerichtsentscheid ist es nunmehr britischen Medien untersagt, eventuelle Fotos oder Videos zu veröffentlichen, auf denen Woods nackt zu sehen sein könnte.

In einem Brief, in dem die einstweilige Verfügung schriftlich niedergelegt ist, wies die Sozietät aber deutlich darauf hin, dass "diese Gerichts-Entscheidung kein Eingeständnis ist, dass derartiges Foto- oder Videomaterial existiert". Die britische "Yellow Press" ist für ihre Aggressivität in derartigen Affären berüchtigt, was Woods und seine Berater offenbar zu dieser vorbeugenden Massnahme veranlasst hat.

Tiger Woods war am 27. November mit seinem Wagen nahe seines Grundstücks in der Nähe von Orlando gegen einen Hydranten und anschliessend gegen einen Baum auf einem Nachbargrundstück gefahren. Dabei hatte er sich Schnittwunden im Gesicht zugezogen.

Dem Unfall soll ein Ehestreit mit Elin Nordegren vorausgangen sein. Diese habe ihn mit den Gerüchten über vermeintliche Sex-Affären konfrontiert. Seitdem berichteten fast täglich angebliche Liebhaberinnen über ihre Affären mit dem 33-Jährigen

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