Starke Klänge der Feldmusik zum Auftakt

thunMit neuem Logo startete die Feldmusik Strättligen am Sonntag ins Konzertjahr und lud zu ihrem traditionellen Frühlingskonzert.

Unter der Leitung von Christoph Hertig warteten die Musikanten den nahezu 300 Konzertbesuchern in der Aula des Schulhauses Gotthelf in Thun mit einem bunten musikalischen Potpourri auf: Nebst anspruchsvoller Konzertliteratur brillierte die Feldmusik mit Solokompositionen, die Tambouren mit packenden Trommelrhythmen. Die Musikanten begeisterten mit ihrer Interpretation von Richard Phillips’ Ohrwurm «Joy, Peace and Happiness». Nach den bekannten Klängen des Songklassikers «Vivo per lei» gab die Feldmusik erstmals ihr Selbstwahlstück für das Eidgenössische Musikfest 2011 in St.Gallen vor Publikum zum Besten. Das Korps startet an der musikalischen «Schweizer Meisterschaft» im Juni in der dritten Stärkeklasse Harmonie mit dem Stück «Die Hexe und die Heilige». Ein Stück, das den Musikanten zehn Minuten höchste Konzentration abforderte und entsprechenden Applaus vom Publikum erhielt. Solisten kamen gut an Mit viel Beifall wurden die Tambouren der Feldmusik unter der Leitung von Andrea Peter und die Moderatorin Caroline Leuenberger bedacht. Solist Mark Schüpbach überzeugte mit seiner Version von «Csardas». Flötistin Andrea Hostettler und Klarinettistin Larissa Zahnd bewiesen viel Musikalität beim «Blumenduett» aus der Oper «Lakmé» von Léo Delibes bevor der «Marsch der Grenadiere» bereits den Abschluss des Konzerts markierte.pd>

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