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Neuinfektionen in SeoulSüdkorea sieht sich zweiter Corona-Welle ausgesetzt

Südkorea hat Corona-Einschränkungen anfangs Mai gelockert, seither kämpfen die Gesundheitsbehörden mit einzelnen Häufungen von Infektionsfällen in der Hauptstadtregion, etwa unter Clubgästen und Kirchgängern.
Das öffentliche Leben hat sich in Südkorea normalisiert, nun droht aber eine zweite Coronavirus-Welle schon früher als erwartet in Seoul und Umgebung anzukommen.

anf/sda

28 Kommentare
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    Heinz Fahrer

    @Martin Schoch

    Doch, eine gewisse Ironie darf bei Covid-19 immer noch zur Anwendung kommen, selbstverständlich nicht den wirklich Erkrankten und Verstorbenen, aber der zu oft nach Kräften tricksenden medialen Darstellung gegenüber. Wenn es passt, schreit diese die kumulierten Zahlen der Fälle heraus ( "Rekordländer" USA 2.28 Mio Fälle, Brasilien 1.08 Mio), und Otto Normalverbraucher merkt nicht, dass diese Zahlen, wenn man sich die Mühe des Rechnens nimmt, nur bei O,5% der Bevölkerungszahl liegen. Indien: 1.4 Mrd. Einwohner, 425 000 Fälle bedeuten 0.03%, Verstorbene 0.001%. Anderseits wendet man dann Prozentzahlen an, wenn die Zahlen auf sehr tiefem Niveau liegen, um sie eindrücklicher zu machen: gestern noch 10Fälle, heute 15, Anstieg 50%: Alarm! Und auch die banale Tatsache, dass der sogenannte "Fall" weder unbedingt einen schwer oder leicht erkrankten Menschen bedeuten muss, sondern vorerst nur einen auf das Virus positiven Nasen-Rachenabstrich, bleibt praktisch immer unerwähnt.