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Kraftort Sapporo

Simon Ammann hat als doppelter Doppelolympiasieger schon Sportgeschichte geschrieben. In Pyeongchang gehört er nicht zu den Favoriten, träumt aber dennoch von einer fünften Medaille.

Adrian Ruch, Pyeongchang
Simon Ammann ist froh, dass er nach Sotschi nicht zurückgetreten ist. Foto: Urs Jaudas
Simon Ammann ist froh, dass er nach Sotschi nicht zurückgetreten ist. Foto: Urs Jaudas

Simon Ammann trägt Skimütze und ­Sonnenbrille, als er im Yongpyong-­Resort die kleine, aber heimelig-hölzerne Medienlounge im House of Switzerland betritt. Für den Toggenburger ist es nichts Neues, sich an Olympischen Spielen erklären zu müssen. In Pyeongchang wird er zum sechsten Mal am bedeutendsten aller Events für Wintersportler teilnehmen. Er wirkt entspannt, motiviert, ziemlich zuversichtlich sogar. Für ihn sei die Zahl 6 nicht relevant, sagt Ammann. Wichtig ist ihm, wie er sich am Samstag auf der Normal- und eine Woche später auf der Grossschanze präsentieren wird. Denn nur mitfliegen, das ist herauszuspüren, ist ihm zu wenig.

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