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Gegen Sozial- und KulturabbauÜberschreitet der Stadtrat rote Linien?

Vor der Budgetdebatte im Berner Stadtrat wurden die Parlamentsmitglieder von Hunderten Protestierender empfangen, die von Kürzungen bedroht sind.

5000 Unterschriften gegen Sozialabbau: Nathalie Herren (am Mikrofon) überreicht Stadtratsvize Kurt Rüegsegger (rechts von ihr) die Petition, die zahlreiche Institutionen aus dem Sozialbereich gemeinsam lanciert haben.
5000 Unterschriften gegen Sozialabbau: Nathalie Herren (am Mikrofon) überreicht Stadtratsvize Kurt Rüegsegger (rechts von ihr) die Petition, die zahlreiche Institutionen aus dem Sozialbereich gemeinsam lanciert haben.
Foto: Nicole Philipp

5000 Unterschriften sind in den letzten Wochen unter eine Petition gesetzt worden, die sich «gegen Sparmassnahmen bei Kindern, Jugendlichen, Familien und benachteiligten Menschen» wehrt. «Das ist ein riesiger Erfolg», rief Nathalie Herren, Geschäftsleiterin des Dachverbandes für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK), kurz nach 13 Uhr vor der Turnhalle Wankdorf. Dort debattiert das Berner Stadtparlament den ganzen Donnerstagnachmittag und -abend über das Budget für das nächste Jahr sowie die mittelfristige Finanzplanung.

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