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Uhrenindustrie stellt sich auf bessere Zeiten ein

Nach drei Jahren des Stellenabbaus beschäftigen die Uhrenhersteller mehr Temporäre – ein Zeichen dafür, dass die Geschäfte wieder besser laufen.

Uhrenbauer: Die Branche lebt wieder auf. Foto: Michele Limina (Bloomberg / Getty Images)

Uhrenbauer: Die Branche lebt wieder auf. Foto: Michele Limina (Bloomberg / Getty Images)

Jon Mettler@jonmettler

Für die drittgrösste Exportbranche der Schweiz zeichnet sich bei der Beschäftigung ein Ende der Durststrecke ab. Wie der Arbeitgeberverband der Uhrenindustrie bestätigt, stellen die Manu­fakturen hierzulande wieder Mitarbeiter ein. Zwar handelt es sich vor allem um Temporäre. Aber: «Wir kennen das gut: Wenn die Geschäfte besser laufen, beschäftigt die Branche zuerst Zeitarbeiter und dann Angestellte mit unbefristeten Arbeitsverträgen», sagt François Matile, Generalsekretär des Verbands. Das deute auf eine allgemein günstige Ausgangslage für den Arbeitsmarkt in der Uhrenindustrie hin.

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