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Analyse zum US-WahlausgangUS-Medien unterdrückten News, um Biden zu helfen

Noch nie versagten Amerikas Zeitungen und Newssender so bewusst wie beim Skandal um Joe Bidens Sohn Hunter.

Als ob nichts wäre: Der gewählte Präsident Joe Biden mit Sohn Hunter.
Als ob nichts wäre: Der gewählte Präsident Joe Biden mit Sohn Hunter.
Foto: Keystone

Als Auslandkorrespondent habe ich 27 Jahre lang beobachtet, wie sich die USA am Fernsehen, in Zeitungen und auf Onlinekanälen darstellen. Mein Urteil: Amerikas Medien waren ihrer Aufgabe noch nie so untreu wie im vergangenen Wahlkampf.

Zwei Wochen vor dem Wahltag versuchten die allermeisten News-Organisationen, eine für Joe Biden potenziell schädliche Story über seinen Sohn Hunter um jeden Preis zu unterdrücken. Sie ignorierten den Bericht, etikettierten ihn als Desinformation, befassten sich mit Nebensächlichem. Facebook und Twitter bremsten die Verbreitung der Story und straften jene ab, die sie verlinkten.

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