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Glyphosat als Ursache vermutetVierjähriger hat Krebs – Mutter verklagt Monsanto

Ein Landwirt spritzt das Pflanzenschutzmittel Glyphosat.

Rechtliche Schwierigkeiten unterschätzt

Kursverlust von über 50 Prozent

Befreiungsschlag durch Supreme Court erhofft

SDA/AFP/oli

37 Kommentare
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    Martin Hergersberg

    Ich bin doch einigermassen entsetzt wieviel Unkenntnisse sich hier Luft machen.

    1. Glyphosat wirkt auf einen Bestandteil der Photosynthese, also nur auf grüne Blätter. Es wird deswegen gezielt auf Bereiche des Ackers aufgesprayt, wo Unkraut überhandnimmt. Z. B. unter Weinreben kann jeder die gelben Pflanzen sehen.

    2. Deswegen ist es auch ein Ding der Unmöglichkeit, Glyphosat mit Nahrungsmitteln aufzunehmen

    3. Glyphosat wird im Boden schnell durch Bodenbakterien abgebaut.

    4. Glyphosat ist nicht krebserregend. Die meisten Studieen haben keine Hinweise darauf gefunden. Und wenn dann ist Alkohol viel stärker krebserregend, von Rauchen ganz zu schweigen.

    5. Das Monsanto-Patent auf Glyphosta ist längst abgelaufen. Glyphosat wird in grossem Stil von Unternehmen in Schwellenländern erzeugt und vertrieben.

    6. Dies alles gesagt, sind Chemikalien wie Glyphosat gleichzeitig Symptom und Ursache einer nicht-nachhaltige Agro-Industrie