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Biketrails in der Region ThunVom Erfolg überrollt

Gegen 300 Fahrten pro Tag verzeichnen die heuer eröffneten Biketrails in Goldiwil. Dies birgt Herausforderungen für Anwohner und Optimierungspotenzial für die Stadt Thun.

Gemeinderat Roman Gimmel (l.) und Jérôme Hunziker vom Verein Bikepark Thunersee haben Massnahmen ergriffen, damit die Biker künftig langsamer ins Ziel kommen.
Gemeinderat Roman Gimmel (l.) und Jérôme Hunziker vom Verein Bikepark Thunersee haben Massnahmen ergriffen, damit die Biker künftig langsamer ins Ziel kommen.
Foto: Stefan Kammermann

Das Absperrseil entlang der Goldiwilstrasse in Thun ist installiert, genau dort, wo in diesem Jahr mit dem Rabenfluh- und dem Goldiwheel-Trail die ersten offiziellen Bikestrecken in der Region eröffnet wurden. Eine ganze Schar von Fahrradfahrern und Familien mit entsprechender Bikeausrüstung ist unterwegs. An diesem sonnigen Tag mit Ausflugswetter fahren auf der Golidwilstrasse ebenso zahlreiche weitere Verkehrsteilnehmer und der ÖV-Bus. Es wird eng.

Bis zu 300 Fahrten am Tag

«Um die Sicherheit zu verbessern, haben wir dort zusätzlich eine Abschrankung installiert», sagte Jérôme Hunziker vom Verein Bikepark Thunersee. Gemeinsam mit der Stadt Thun hatte der Verein am Donnerstagnachmittag zur Medieninformation geladen, um aufzuzeigen, welche Herausforderungen nach der Inbetriebnahme der beiden offiziellen Bikestrecken auf die Betreiber und die Stadt Thun zugerollt sind.

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