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Vom Aufsteiger bis zum ZögerlichenDie YB-Bilanz zur Winterpause

Zehn Geschichten aus dem YB-Herbst mit Gewinnern und Verlierern. Und einem lange abwesenden Hoffnungsträger.

Grosser Moment im YB-Herbst: Die Young Boys bejubeln Jean-Pierre Nsames 1:1 gegen Cluj. Wenig später ziehen sie in den Sechzehntelfinal der Europa League ein.
Grosser Moment im YB-Herbst: Die Young Boys bejubeln Jean-Pierre Nsames 1:1 gegen Cluj. Wenig später ziehen sie in den Sechzehntelfinal der Europa League ein.
Foto: Christian Pfander

Der Aufsteiger

Die Frage ging an Gerardo Seoane: Welcher Spieler aus der U-21-Equipe schafft als Nächstes den Sprung in die erste Mannschaft? Das war Mitte Oktober, und der Trainer nannte etliche Kandidaten. Zwei Tage später stand Fabian Rieder, einer von ihnen, gegen Servette in der Startaufstellung. Seoane, das Pokerface.

Rieder, 18-jährig und KV-Lernender auf der Geschäftsstelle des Clubs, war Captain in der zweiten Mannschaft, aber dass er einen so steilen Aufstieg hinlegen würde, das konnte nicht vorhergesehen werden. «Er war eine sehr positive Überraschung», sagt Sportchef Spycher und erzählt, wie man Rieder im Sommer dargelegt habe, ihn Schritt für Schritt ans Team heranführen zu wollen.

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