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Investorenlegende Warren Buffett hat Nachfolge geregelt

«Die Unternehmensführung ist sich einig, dass Greg das Ruder morgen früh übernehmen würde»: Warren Buffett.
Soll nach Berkshire Hathaway führen, falls Buffett sterben oder aus einem anderen Grund aus dem Unternehmen ausscheiden sollte: Greg Abel.

7 Milliarden Dollar allein im ersten Quartal verdient

Barmittel von 145,4 Milliarden Dollar zur Verfügung

SDA

6 Kommentare
    Lucas Wyrsch

    Warren Buffett hat schon 2017 damit begonnen Berkshire Hathaway mit real Assets abzusichern, als er eine Beteiligung von 10% an der eREIT Store Capital Corp gekauft hat.

    Ein grosser Teil der Barmittel von US$145,4 Milliarden, welche Berkshire Hathaway zur Verfügung hat, dienen der Absicherung von Short Attacken!

    Anders als die bekannten Investmentfonds verfolgen Hedgefonds sehr spekulative Strategien:

    Zur Erreichung der Gewinnziele werden gehebelte Derivate wie Optionen, Optionsscheine, Zertifikate oder auch leerverkaufte Aktien eingesetzt.

    Die Credit Suisse wurde vor weniger als einem Monat Opfer von „Short-Attacken“.

    Verteidigung gegen Short-Attacken kaum möglich, es sei denn, man baue einen Schutzwall von real Assets oder halte immense Barmittel zur Absicherung der eigenen börsenkotierten Firma zur Verfügung.

    Für private und institutionelle Anleger gibt es so gut wie keine Verteidigung gegen diese Abzock-Methoden.

    Zunächst gehen einige Hedgefonds Short-Positionen in Gestalt von leerverkauften Aktien einer Gesellschaft ein.

    Anschließend wird der Kurs mit gegen die Firma gerichteten Manipulations-Vorwürfen oder sehr negativen Berichten unter Druck gesetzt.

    Schlechte Medienberichte verunsichern die Aktionäre, die daraufhin ihren Aktienbestand verkaufen.

    Kurs-Einbrüche von -25% bis -40% innerhalb weniger Minuten sind dann die Regel.

    Hedgefonds verdienen, indem sie die teurer leerverkauften Aktien eindecken, also günstiger kaufen.

    Warren Buffett sichert uns ab!