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Streit zwischen Apple und FacebookWarum Facebook grosse Angst vor einem kleinen Pop-up hat

Apple verhindert künftig standardmässiges Tracking und macht daraus eine Opt-in-Option.

Wenn Websites Bestätigungsdialoge einblenden, sind diese meist schwer verständlich bis manipulativ.

Milliardengeschäft ist bedroht

«Wir glauben, dass User selbst entscheiden sollten, welche Daten über sie gesammelt werden.»

Apple-Chef Tim Cook

Zuckerberg und Cook mögen sich nicht

Websites sind werbefinanziert

68 Kommentare
    Sacha Meier

    Mit Verlaub, aber Sie verbreiten Sirenengesänge. Wie etwa, dass sich die SVP für den kleinen Mann von der Strasse einsetzt. Haben Sie sich noch nie gefragt, warum es nicht möglich ist, so ein iPhone, oder iPad mit dem PC per USB-Kabel zu verbinden und Daten direkt, statt via der iCloud auszutauschen - wie bei einem USB-Stick? Geht bei meinem Uralt-Windows Mobile 8.1 noch. Genau. Weil eben Apple (und auch Google) ganz genau wissen wollen, welche Daten Sie halten und bearbeiten, sowie was so an Daten rauf- und runter geht. Um nur schon das zu umgehen, benötigen Sie eine kostenpflichtige Drittanbietersoftware (z.B. EaseUS). Wissen aber die wenigsten und nutzen die prominent angebotene integrierte Cloudlösung - wie etwa Microsoft das auch mit OneDrive tut. Apple mischt genau so im Datenbusiness mit, wie jeder andere Datenkonzern auch. Das zahlt auch gleich die iCloud-Infrastruktur. Oder würden Sie etwa auf eigene Kosten in einem Rechenzentrum gesicherte NAS-Server betreiben wollen und darauf lauter Gratis-Accounts bis 5GB-Speicherplatz an Kreti und Pleti verteilen wollen? Das würden Sie nur machen wollen, wenn Sie sich in Ihren AGB das Recht einräumen liessen, die Kundendaten nach den üblichen Kriterien zu analysieren und zu verkaufen.