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Der nackte WahnsinnWas sich in 90 Jahren am Lauberhorn alles zugetragen hat

Christian Rubi, der erste Sieger des Lauberhorn-Rennens von 1930, war in Wengen auch als Skilehrer tätig, aufgenommen im Januar 1946.

1930: Die rasante Britin bei der Premiere

1939: Abkürzung dank einer Schulklasse

Der ungekrönte König der Lauberhornrennen, Karl Molitor, rast in der Abfahrt dem Sieg entgegen, aufgenommen am 21. Januar 1945. Molitor dominierte in den vierziger Jahren die Lauberhorn-Rennen und ist mit insgesamt 11 Siegen, 6 zweiten und 3 dritten Plätzen der erfolgreichste Sportler am Lauberhorn.

1945: Wenn das «Schilthorn» am Start steht

1965: Die etwas voreiligen Fotografen

Karl Schranz in Aktion in der Abfahrt bei den Weltcup-Rennen am Lauberhorn in Wengen. Doch 1965 wähnt er sich zu früh als Sieger.

1970: Zwei Läufe zur selben Zeit

Fährt bei einem chaotischen Slalomrennen überraschend auf den fünften Platz: der 20-jährige Schweizer Heini Hemmi, gestartet mit der hohen Nummer 85.

1976: Die Geburt des «Canadian Corner»

Dave Irwin am 9. Januar 1976 kurz vor seinem schweren Sturz bei dem er sich eine Gehirnerschütterung und Rippenbrüche zuzog.

1980: Peter Müller im Gepäckwagen

Der Schweizer Peter Müller fährt am 19. Januar 1980 seinem Sieg in der Lauberhorn-Abfahrt entgegen.

1985: Der Portugiese ohne Rückspiegel

1987: Zurbriggen alleine auf weiter Flur

Pirmin Zurbriggen steht mit seinem Sieg in der Kombination am Ursprung der Debatte über den Sinn des Zweiteilers.

1991: Der schlimmste Tag

Ein Bild, das sich ins Gedächtnis eingebrannt hat: Gernot Reinstadler wird nach seinem Sturz abtransportiert.

2007: Die cleveren Österreicher

Mario Matt jubelt nach seinem Sieg der Kombination. Sein Sieg bleibt umstritten.

2007: Der «füdliblutte» Österreicher

Rainer Schönfelder löst seine ausgefallene Wettschuld ein – und wird dabei fotografiert.

2017: Ein gewisser Hintermann zuvorderst

2020: Feuz zum dritten

phr/erh