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Neuer Anlass in ThunWasserzauber-Initiant möchte Kritiker einbinden

Der Stadtrat gab dem Wasserzauber eine letzte Chance – nun liegt der Ball beim Gemeinderat. Der Organisator geht derweil auf die Kritiker zu.

Das Aarebecken zwischen Göttibachsteg (vorne) und Sinnebrücke: Hier soll der Wasserzauber dereinst durchgeführt werden. Ob bereits im Herbst 2021, ist noch unklar.
Das Aarebecken zwischen Göttibachsteg (vorne) und Sinnebrücke: Hier soll der Wasserzauber dereinst durchgeführt werden. Ob bereits im Herbst 2021, ist noch unklar.
Foto: Patric Spahni

«Das war ein Krimi!» So kommentierte Jürg Werren, Geschäftsführer der Thuner Cosmos Event GmbH und Initiant des Projekts Wasserzauber, am späten Donnerstagabend die Vorkommnisse im Thuner Stadtrat. Dieser hatte zuvor intensiv über ein Postulat diskutiert, das der Licht-, Ton- und Wassershow eine Zukunft in Thun ermöglichen sollte. Die Linke, unterstützt von der BDP, stellte sich grossmehrheitlich gegen das Postulat und den neuen Anlass. Die Wogen gingen hoch. Das zeigte nicht zuletzt eine Aussage von SP-Stadtrat Martin Allemann, der die Meinung vertrat, der Anlass könne wichtige Impulse liefern: Er sei unter Druck gesetzt worden, seine Haltung zu überdenken.

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