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Weibliche Vorbilder müssen her

Der Maler im Rampenlicht, die Malerin im Schatten. Um der männlichen Dominanz entgegenzutreten, holt die Kuratorin Anna Wesle acht Leipziger Malerinnen ins Museums Franz Gertsch.

Aus «Liebe zur Dreidimensionalität» widmet Katrin Brause sich in ihren Werk oft Baukonstruktionen: Das Gemälde «Scheitern (Heim lll)». Foto: pd

Aus «Liebe zur Dreidimensionalität» widmet Katrin Brause sich in ihren Werk oft Baukonstruktionen: Das Gemälde «Scheitern (Heim lll)». Foto: pd

Sabine Gfeller

Eine Ausstellung nur von Frauen. Was ist so besonders daran, und weshalb ist sie vonnöten? Die Malerin Katrin Brause aka Heichel erklärt: «Auch im21. Jahrhundert erhalten männliche Kollegen weltweit mehr Beachtung geschenkt, Werke von Malerinnen sind folglich in Museen unterrepräsentiert.»

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