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Indischer Lockdown verschärft EngpässeWeltweites Beben bei Medikamenten bahnt sich an

«Den Höhepunkt des Versorgungsausfalls werden wir im dritten Quartal spüren.»

Axel Müller, Geschäfsführer Intergenerika
Martkplatz in Indiens Hauptstadt Delhi diese Woche: Indien verhängte schon frühzeitig einen Exportstopp für wichtige Wirkstoffe.
48 Kommentare
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    Ronnie König

    Indien beliefert vor allem Afrika. Leider auch mit Fälschungen. In Indien haben aber nun selbst etwa 200 Mio. Inder selbst kein Zugang zu Medikamenten. Der Verdienst dazu brach weg. Keine ausreichende Nahrung und keine Medizin, da freut sich das Virus. Hier haben wir "nur" ein Engpass, man könnte auch hiesige Betriebe zwingen eine Produktion hochzufahren, oder in anderen Ländern der EU und so innerhalb von Europa Abhilfe zu verschaffen. Viele andere Länder haben diese Möglichkeit nicht und nicht das nötige Personal. China freuts. Bevor wir bekommen was benötigt, so wird ein Teil von China zwecks Propaganda eingesetzt. Indien kann das nun nicht. Und wir tun es nicht. Aber wie lange kann China da sohandeln? Es heisst dort Virus unter Kontrolle, es werden jedoch mehr Viruspatienten beerdigt seit Tagen wie statistisch erfasst, Peking immer noch streng abgeriegelt, trotz Virus unter Kontrolle? Man testet immer noch fleissig, hat immer noch hunderttausende in Quarantäne und hunderte Neuinfektionen täglich im Land, alleine in Wuhan zig. Ich fürchte das geht bald in die zweite Runde und endet nicht, aber die Medis werden wohl bald sehr knapp.Es lebe die Globalisierung und der blinde Glaube ans schnelle Geld.