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«Operation Liechtenstein»Wie die Schweizer Mafiosi ihr Geld gewaschen haben

Der Mafia-Clan Anello prahlte mit besten Beziehungen zu liechtensteinischen Banken, wie die Untersuchungsakten zeigen.

Schloss Vaduz: Millionen des Mafia-Clans der Anello sollen über ein Konto in Liechtenstein geflossen sein.
Schloss Vaduz: Millionen des Mafia-Clans der Anello sollen über ein Konto in Liechtenstein geflossen sein.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Geld war offenbar im Überfluss vorhanden. Wann immer Carmelo M. und Marco G., die beiden im Aargau wohnhaften Mafiosi, in ihre Heimat Kalabrien reisten, hatten sie ihre Taschen voller Banknoten.

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