Zum Hauptinhalt springen

Fallbeispiel eines GutverdienersWie ein Berner Anwalt nach Tinder-Abenteuer zum Zahlvater wurde

Ein Anwalt erzählt, wie er nach der Trennung von seiner Frau mit einer Studentin ein Kind zeugte. Und jetzt teuer dafür bezahlt.

Ein Berner Anwalt hat ein ungewolltes Kind gezeugt. Er kann das Kind nicht sehen, muss aber viel bezahlen. (Symbolbild)
Ein Berner Anwalt hat ein ungewolltes Kind gezeugt. Er kann das Kind nicht sehen, muss aber viel bezahlen. (Symbolbild)
Fotos: Getty Images; Montage: BZ

Alex K.* hat zwei Kinder und lebt seit drei Jahren getrennt von seiner Frau. «Sie hat mich wegen eines anderen Mannes verlassen», erzählt er. Kurz darauf zog er aus und nahm sich eine kleine Wohnung. Er überwies fortan Alimente für die Frau und Kinder, stellte keine Ansprüche an das Haus, für das er jahrelang den Kredit abbezahlt hatte.

«Ich habe alles versucht, um die Trennung den Kindern zuliebe zu verhindern», sagt er. Aber es sei ihm nicht gelungen, so der 40-Jährige. Er habe unter der Trennung stark gelitten. 20 Jahre sei er mit seiner Ex-Frau zusammen gewesen, das halbe Leben. Um sich abzulenken, suchte er auf der Dating-App Tinder nach einer Frau. Er fand eine, die ihm aufgrund des Fotos sympathisch war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.