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Abstimmung in Steffisburg«Wir graben nicht die ganze Zulg um»

Am 7. März stimmt Steffisburg über 13,85 Millionen Franken für den Hochwasserschutz ab. Vertreter der Gemeinde erklären, warum dieser Eingriff in die Natur nötig ist.

Die Holzereiarbeiten im Zulgboden bieten derzeit kein schönes Bild.
Die Holzereiarbeiten im Zulgboden bieten derzeit kein schönes Bild.
Foto: Patric Spahni

Aktuell wird im Zulgboden geholzt, die Szenerie gleicht einem konzeptlosen Kahlschlag. Wie wollen Sie die Leute bei solch trostlosen Bildern motivieren, am 7. März Ja zu noch mehr Bauarbeiten in der Zulg zu sagen?

Marcel Schenk: Ich hoffe natürlich nicht, dass die aktuellen Arbeiten eine ablehnende Haltung für die Abstimmung vom 7. März provozieren. Und von konzeptlos kann nicht die Rede sein. Denn bei dem, was aktuell in der Zulg passiert, und dem, was ab dem nächsten Winter bis 2026 gebaut werden soll, geht es vor allem darum, Menschenleben zu retten und Schäden zu vermeiden. Aber uns ist bewusst: Holzerei, so wie sie derzeit passiert, gibt keine schönen Bilder.

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