Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Wir haben den Luxus sozialisiert»

«Die Branche hat nicht begriffen, dass sich die Welt dramatisch verändert»: Unternehmer Horst Rahe. Foto: Nicola Pitaro

Woher nehmen Sie als 78-Jähriger die Energie, ein Unternehmen mit 200 Millionen Euro Umsatz zu führen und jährlich vier neue Hotels zu eröffnen?

Wann geben Sie das Amt des Holding-Chefs weiter?

Eben haben Sie Ihr Luxushotel Paradies in Ftan GR auf den Kopf gestellt.

Wie hat man sich das vorzustellen?

Wie kommt die Idee an?

Sind in der geschlossenen Gesellschaft des Il Paradis Individualgäste unerwünscht?

Wollen Sie dieses Konzept exportieren?

«In der Schweiz bezahle ich einer Serviceangestellten so viel wie einem Hoteldirektor in Deutschland.»

Unter welchen Problemen leidet der Tourismus in den Schweizer Bergen?

Aber nach fünf Jahren gibt es endlich Schnee in Fülle – und der Franken hat sich ­abgeschwächt.

Mit welchem Rezept wäre der Schweizer Bergtourismus zu heilen?

Vor mehr als 20 Jahren ­erfanden Sie das Clubschiff Aida. Was ist vom Konzept übrig geblieben?

Sie haben sich längst aus dem Kreuzfahrtgeschäft ­zurückgezogen, trotzdem steht auf Ihrer Visitenkarte ­«Deutsche Seerederei». ­Trauern Sie den Schiffen nach?

Sind Ihnen schon schwerere Fehler unterlaufen?

Weshalb ist das Arrangement im A-Ja so günstig?

Wird das A-Ja, das Sie im Oktober in Zürich-Altstetten eröffnen, ein Günstighotel?

Nivea, Buffetrestaurant: Klingt in der Tat nicht gerade nach Nobelhotellerie.

Warum eröffnen Sie ­ausgerechnet im aufgeheizten Zürcher Hotelmarkt ein Haus mit 320 Zimmern?

Wer soll in Altstetten ­nächtigen?

Aber die Konkurrenz wird Sie nicht mit offenen Armen ­empfangen.

Nun stehen die drei Türme der Vulcano-Überbauung in ­Altstetten an der ­Stadtperipherie. Ein Nachteil?

Wann entscheidet sich, ob Sie in Zürich ein zweites Hotel eröffnen?