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Amgen profitiert von guten Geschäften mit Arthritismittel

New York Der weltgrösste Biotechnologie-Konzern Amgen hat im vergangenen Quartal dank guter Geschäfte mit seinem Arthritismittel Enbrel mehr verdient und umgesetzt als vor Jahresfrist.

Unter dem Strich habe ein Nettogewinn von 1,02 Milliarden nach 931 Millionen Dollar in der Vorjahresperiode gestanden, teilte das Unternehmen am Montag nach Börsenschluss mit. Je Aktie ergab sich damit ein Ergebnis von 1,17 Dollar. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten um sechs Cent. Die Umsätze erhöhten sich um ein Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar, was im Rahmen der Expertenschätzungen lag. Amgen führte den Gewinnanstieg auf starke Erlöse mit Enbrel zurück. Der Umsatz mit dem Medikament erhöhte sich im vierten Quartal 2010 um drei Prozent auf 939 Millionen Dollar. Ausserdem kam dem Unternehmen ein Preisanstieg bei dem Mittel um fünf Prozent zugute. Darüber hinaus gab Amgen die Übernahme des nicht börsennotierten Konkurrenten Biovex bekannt. Der Kaufpreis solle in Abhängigkeit vom Erreichen bestimmter Ziele bis zu eine Milliarde Dollar betragen.

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