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Aryzta-Tochter Origin erarbeitet 11 Prozent mehr Umsatz

Origin, die Agrarindustrie-Tochter des Backwarenherstellers Aryzta, hat in den ersten drei Monaten ihres Geschäftsjahres 11,2 Prozent mehr Umsatz eingefahren.

Zwischen August und Oktober kamen 352,2 Millionen Euro zusammen. Origin profitierte allerdings von der Währungssituation, wie am Montag mitgeteilt wurde: Rund zwei Drittel des Wachstum gehen auf Wechselkurseffekte zurück. Höhere Preise für Saatgut nützten dem Unternehmen, während die Verkäufe für Dünger zurückgingen. Viel Regen in Grossbritannien und Irland hätten die Ernten verzögert und auch die Pflanzungen bei den Bauern und Landwirtschaftsbetrieben beeinträchtigt, hiess es. Dies dürfte aber die Nachfrage nach Dienstleistungen und Getreideanbau im Frühling stärken. Auch rechnet Origin damit, an der Preisfront weiter profitieren zu können. Der Mutterkonzern Aryzta stellt Backwaren und Süssigkeiten her und hat seine Wurzeln bei der Schweizer Bäckerlegende Fredy Hiestand. 2008 fusionierte das Unternehmen, das Hiestand dazumal aber bereits nicht mehr gehörte, mit der irischen IAWS.

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