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Barry Callebaut mit Umsatzplus im ersten Quartal

Der starke Schweizer Franken hat dem Schokoladenhersteller Barry Callebaut das erste Quartal (per 30.

November) keineswegs versüsst: Der Umsatz stieg zwar immer noch um 4,9 Prozent auf 1,52 Milliarden Franken. Doch in Lokalwährungen liegt er um satte 14,2 Prozent höher. Vor allem die Umrechnungen von Euro und dem Dollar in Schweizer Franken hätten den Umsatz negativ beeinflusst, teilte der weltweit grösste Kakao- und Schokoladenproduzent am Mittwoch mit. Mit den abgesetzten Mengen zeigt sich das Unternehmen zufrieden. Die Verkaufsmengen stiegen deutlich um 5,6 Prozent auf 383'222 Tonnen. Die wichtigsten Wachstumstreiber war die Produktgruppe Gourmet und Spezialitäten. Vor allem die Schwellenmärkten und das Geschäft mit Kakao-Produkten hätten sich gut entwickelt, heisst es in der Mitteilung weiter. Mit diesen Umsatz- und Absatzzahlen hat Barry Callebaut die Schätzungen der Analysten klar übertroffen. Für den weiteren Geschäftsgang zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Die laufenden Dreijahresziele, die im letzten November um ein Jahr bis 2012/13 verlängert wurden, sind bestätigt. Demnach will das Unternehmen die Verkaufsmengen jährlich um bis zu acht Prozent steigern.

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