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BMW könnte Absatzeinbruch ohne Verluste wegstecken

Frankfurt In der für manche Autobauer existenzbedrohenden Absatzflaute zeigt sich BMW krisensicher: Der deutsche Autohersteller könnte dem «Spiegel» zufolge einen Absatzeinbruch um 30 Prozent überstehen, ohne in die roten Zahlen zu rutschen.

Das Magazin beruft sich auf einen Anti-Krisen-Plan von BMW, den das Management mit dem Betriebsrat erarbeitet habe. Der Plan spiele Szenarien durch für Verkaufsrückgänge von fünf, zehn, 20 oder 30 Prozent. Bei einem Absatzeinbruch von 20 Prozent müsste die Belegschaft, einschliesslich der Leiharbeiter, nicht um ihren Arbeitsplatz fürchten, sie würde noch nicht einmal auf Kurzarbeit gesetzt, berichtet der «Spiegel» weiter. Auch bei 30 Prozent Rückgang müsste BMW demnach keine Mitarbeiter entlassen.

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