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Brillenverkäufe von Fielmann stagnieren - Lauer Sommer belastet

Hamburg Der durchwachsene Sommer macht Fielmann zu schaffen.

Wegen der geringen Nachfrage nach Sonnenbrillen stagnierte der Gesamtabsatz von Deutschlands grösster Optikerkette im zweiten Quartal bei 1,6 Mio. Stück. Im ersten Vierteljahr hatte der Konzern mit 1,5 Mio. Brillen noch 4 Prozent mehr Brillen verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Normale Sehhilfen mit geschliffenen Gläsern seien jedoch auch von April bis Juni gefragt gewesen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. So kletterte der Konzernumsatz im zweiten Quartal um 5 Prozent auf 250 Mio. Euro, prozentual ebenso stark legte der Vorsteuergewinn auf 41 (Vorjahresperiode: 39) Mio. Euro zu.

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