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Die Todesstern-Explosion als ökonomischer Wahnsinn

Sagt Ihnen Quintillionen etwas? Eben! Das ist eine 1 mit 18 Nullen. 515 davon in Dollar würde der grosse Star-Wars-Knall kosten. Wer das berechnet und wie der «Economist» mitspielt.

Bereits kurz nach seiner Premiere bricht der neue «Star Wars»-Film Rekorde. Plätze in den Kinosälen sind schon für die Folgewoche weitgehend gebucht, obwohl der Film so gut wie überall gezeigt wird und viel Raum erhält. Für Ökonomen ist aber nicht nur das Geschäft mit dem Film und all dem Drumherum (wie Spielsachen, Kleider und weitere Gegenstände) von Interesse, sondern auch die Geschichte selbst. Denn sie bietet ausreichend Material für Analysen und Vergleiche mit irdischen Bedingungen.

So wurden die bisherigen sechs Filme bereits unter die ökonomische Lupe genommen. Dabei zeigt sich etwa, dass der Triumph am Ende des sechsten Teils wohl etwas verfrüht gefeiert wurde. Erinnern wir uns zurück: Der zweite Todesstern konnte ebenfalls zerstört werden und das Imperium besiegt. Gemäss einer ökonomischen Analyse wäre es als unmittelbare Folge dieses Sieges höchstwahrscheinlich zu einer schweren Finanzkrise gekommen, die die ganze galaktische Wirtschaft in eine schwere Depression gestürzt hätte.

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