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Finanzbroker CFT mit einem Gewinneinbruch um fast die Hälfte

Der Finanzbroker Compagnie Financière Tradition (CFT) hat das Jahr 2011 mit einem um 47 Prozent tieferen Reingewinn von 20,9 Millionen

Fr. abgeschlossen. Die japanische Tochtergesellschaft und der starke Franken sorgten weiterhin für Gewinneinbussen. Auf operativer Ebene weist CFT fürs vergangene Jahr einen Betriebsgewinn von 51,1 Millionen Fr. aus, was im Vergleich zu 2010 einem Rückgang um 0,7 Prozent entspricht. Ausserordentlichen Aufwendungen von 17,1 Millionen Franken, davon 4,7 Millionen Fr. Restrukturierungskosten, drückten aufs Ergebnis. Ausserdem sei das Ergebnis wie im Vorjahr von der japanischen Tochtergesellschaft gaitame.com negativ beeinträchtigt worden. Deren Betriebsergebnis sei gegenüber 2010 um 4,1 Millionen Franken, rückläufig gewesen. Die Umsätze in Japan gingen gar um 46 Prozent zurück. Die Umsatzzahlen für den gesamten Konzern hatte CFT bereits im Januar bekanntgegeben. Demnach erwirtschaftete das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,07 Milliarden Franken, was einem Rückgang von 12 Prozent entspricht. Zu konstanten Wechselkursen hätte allerdings ein Anstieg von 0,3 Prozent resultiert. Für das laufende Jahr hat sich CFT zum Ziel gesetzt, ihre Kosten weiter zu senken und ihre Flexibilität zu steigern. Gleichzeitig sollen die Technologieinvestitionen fortgesetzt werden, unter anderem um die Support-Dienstleistungen beim elektronischen Börsenhandel verbessern zu können. 2011 beliefen sich die gesamthaften Investitionen der Firma auf 46,9 Millionen Franken.

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