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Förderbank EBRD investiert 2010 Rekordsumme in Osteuropa

London Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat im vergangenen Jahr die Rekordsumme von 9 Milliarden

Euro investiert. Unter dem Strich sei mit einem Gewinn von mehr als 1 Milliarden Euro zu rechnen, teilte die Osteuropa-Bank am Montag mit. 2009 hatte das Institut 7,9 Milliarden Euro investiert und einen Verlust von 746 Millionen Euro ausgewiesen. Als Grund für die positive Entwicklung 2010 nannte die Förderbank eine wirtschaftliche Erholung in Osteuropa, geringere Kreditausfälle sowie höhere Zinseinnahmen durch Darlehen. Zudem seien die Verwaltungskosten unter Kontrolle gehalten worden. Für 2011 peilt die von dem früheren deutschen Finanzstaatssekretär Thomas Mirow geleitete Bank Investitionen zwischen 8 und 9 Milliarden Euro an.

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