Zum Hauptinhalt springen

Gebohrt, gebaut, gewonnen

Wie der Gotthard den Baukonzern Implenia auf Trab gebracht hat und wie dieser die Schweiz nun umbauen will.

Bei der Neat auf Kurs: Implenia mit den Arbeitsgemeinschaften Transco und Tat ist für drei der fünf Tunnelbaulose beim Bau der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale zuständig. Ein Grossauftrag, der sich gelohnt hat. Bild: AlpTransit Gotthard AG
Bei der Neat auf Kurs: Implenia mit den Arbeitsgemeinschaften Transco und Tat ist für drei der fünf Tunnelbaulose beim Bau der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale zuständig. Ein Grossauftrag, der sich gelohnt hat. Bild: AlpTransit Gotthard AG

«Die Neat wird die Schweiz verändern», sagt Anton Affentranger, Chef des grössten Schweizer Baukonzerns Implenia. Prognosen gehören zum täglichen Brot des 59-jährigen Managers. So einfach und folgenlos wie diese sind sie allerdings fast nie. Man braucht in der Tat kein Prophet zu sein, um zu erkennen, dass die Neue Alpentransversale die Schweiz abermals ein gutes Stück zusammenrücken lässt. «Die Zürcher, die mir nach der Eröffnung des Lötschbergs an den Wochenenden in Zermatt plötzlich und immer häufiger begegnet sind, waren anfänglich kein Grund zur Freude für mich», sagt Affentranger mit dem scherzhaften Unterton, den man bei ihm, der selber in der Limmatstadt wohnt, nur erwarten würde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.