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Die Krise wirkt nach

Eine Studie zum Anlegerverhalten zeigt, dass das Vertrauen in die Kapitalmärkte angeschlagen bleibt. Ausserdem zeigt sie interessante Unterschiede zwischen Frauen und Männern und Reichen und Superreichen.

RJ Matson, New York Observer

In einer Studie hat der im österreichischen Linz lehrende Schweizer Finanzmarktprofessor Teodoro Cocca das Verhalten von Anlegern in den deutschsprachigen Ländern Schweiz, Deutschland und Österreich untersucht. Für die Untersuchung im Auftrag der Liechtensteiner Bank LGT hat er insgesamt 332 Personen befragt, die mindestens ein Vermögen von 500'000 Euro besitzen, beziehungsweise in der Schweiz über mindestens 900'000 Franken verfügen. Die Ergebnisse geben einerseits tiefere Einblicke in die Folgen der Finanzkrise auf Anleger, sie bestätigen ausserdem bekannte Muster aus der psychologischen Forschung über Kapitalmärkte («Behavioural Finance»).

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